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Sabotage bei der LoL WCS: Meteos durch Schlafmittel betäubt

Sabotage bei der LoL WCS: Meteos durch Schlafmittel betäubt

Nach der Niederlage gegen SKT T1 am zweiten Spieltag der League of Legends World Championship zeigten sich erstmals Unruhen in der Community. Meteos sei kein guter Spieler und ein umso schlechterer Lee Sin, so die lauten Stimmen. Auch im folgenden Spiel gegen das LMS-Team ‚Flash Wolves‘ war es dem amerikanischen Spieler trotz eines Sieges nicht möglich, seinen Ruf wiederherzustellen. Zwar sorgte er nach 67 Minuten für die spielentscheidende Aktion, seine grundsätzliche Leistung aber wurde auf sämtlichen Diskussionsplattformen im Internet ins Lächerliche gezogen.

Doch nun scheint sich herauszukristallisieren, dass Meteos bis zur 67. Minute im Tiefschlaf gespielt hatte. Erst dann soll er aufgewacht sein und infolgedessen fähig gewesen sein, das Spiel mit einem grandiosen Outplay für sein Team Cloud9 zu gewinnen. Dies wurde heute bekannt, nachdem Cloud9 sich offiziell und öffentlich beim Turnierveranstalter beschwerte. Denn Meteos soll nicht einfach müde gewesen, er soll mit einem Schlafmittel betäubt worden sein.

Nachdem Riot im Anschluss an die schweren Anschuldigungen einen Drogentest an Meteos durchführte, wurden schockierende Ergebnisse festgestellt. Der Profi-Jungler spielte tatsächlich allem Anschein nach unter starkem Einfluss von Schlafmitteln. Außerdem stellte man leichte Spuren von Marihuana fest. Meteos dementierte dabei den freiwilligen und bewussten Einsatz jeglicher psychotropen Substanzen.

Ermittlungen gegen Flash Wolves eingeleitet

Der taiwanesische Gegner zeigt sich unwissend, jedoch wurden Ermittlungen vom verantwortlichen E-Sports-Team bereits in die Wege geleitet. Insider berichten, es werden bei diesen sowohl Flash Wolves als auch das koreanische Team SKT T1 ins Visier genommen. Letzterem könnte bei einem solch starken Verstoß gegen die Regeln sogar ein Aberkennen des Weltmeister-Titels drohen.

Unveröffentlichte Kameraperspektiven zeigen darüber hinaus, wie Meteos während des Spiels zeitweise auf seiner Tastatur schläft. Auf die Frage hin, wieso man das Spiel nicht pausiert habe, antworteten die restlichen Spieler von Cloud9, dass sie keinen Unterschied in Meteos‘ Spielweise erkannt hätten. Ungeklärt ist bislang die Frage, ob Meteos vielleicht nur die vorangegangene Performance von G2 Esports gesehen hatte und daraufhin in eine traumatische Schockstarre verfallen war.

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